Werbung in Essenslieferungen
Werbung, die mitgeliefert wird.
Lieferrestaurants legen ihren Bestellungen Flyer, Gutscheine, Proben oder Werbeartikel von Unternehmen aus ihrer Gegend bei. Restaurants verdienen an jedem Stück, Werbetreibende erreichen Haushalte genau in ihrem Gebiet.
Kostenlos registrieren · keine Grundgebühr · kein Abo
- Zahlung und Auszahlung über Stripe
- Rechnungen automatisch, als E-Rechnung
- Messbar per QR-Code pro Restaurant
- Keine Werbe-Cookies ohne deine Zustimmung
So einfach geht's
Kostenlos registrieren
Sag uns, wohin du lieferst. Das dauert etwa 10 Minuten.
Kampagne aussuchen
Du siehst, was zu deinem Gebiet passt, und sendest eine Anfrage.
Beilegen und Geld bekommen
Das Material kommt bezahlt per Post. Nach der Verteilung wird ausgezahlt.
Rechne selbst nach
Offene Preise statt Angebot auf Anfrage. Beispielwert: 0,24 € pro Stück, die Vergütung legt der Werbetreibende fest.
Was kannst du verdienen?
≈ 288 € im Monat
mit einer Kampagne, 1.200 Stück in 30 Tagen
Beispielrechnung. Die echte Vergütung legt der Werbetreibende fest, du siehst sie in jeder Kampagne, bevor du anfragst. Gezählt werden Lieferungen ins Gebiet der Kampagne, höchstens ein Stück pro Bestellung. Mehrere Kampagnen gleichzeitig sind möglich.
Was kostet deine Kampagne?
- Vergütung für Restaurants
- 480,00 €
- Servicegebühr: 15 % + 1 € pro Restaurant
4–20 Restaurants - 76,00 €–92,00 €
- Gesamt netto
- 556,00 €–572,00 €
- zzgl. 19 % USt
- 105,64 €–108,68 €
- Gesamt brutto
- 661,64 €–680,68 €
≈ 27,8–28,6 Cent pro erreichtem Haushalt (netto)
Du zahlst nichts im Voraus, sondern pro Restaurant, das du annimmst. Jede Teilnahme wird einzeln abgerechnet, deshalb kann es Rundungsdifferenzen von wenigen Cent geben. Druck und Versand sind nicht enthalten.
Gut für beide Seiten
Restaurants: Zusatzverdienst mit jeder Bestellung.
Für jedes beigelegte Stück bekommst du die Vergütung, die der Werbetreibende vorher festlegt. Für dich kostenlos.
Werbetreibende: Werbung, die ausgepackt wird.
Dein Flyer, Gutschein oder deine Probe kommt zu Hause an, in einem entspannten Moment, direkt in deinem Zielgebiet.
Beide: messbar und sauber abgerechnet.
Auf Wunsch gibt es pro Restaurant einen eigenen QR-Code, damit die Scans messbar sind. Rechnungen und Gutschriften entstehen automatisch.
Fair und sauber
- Keine Werbung für Lieferdienste, also kein Ärger mit Lieferando & Co.
- Kein Tabak, kein Alkohol
- Jede Kampagne wird auf Konkurrenz der Lieferplattformen geprüft
- Das Restaurant entscheidet, welche Kampagne seinen Bestellungen beiliegt
Wo wir stehen
Campaign Cuisine ist neu. Wir starten in Berlin und Hamburg. Deshalb findest du hier keine Kundenzahlen und keine Logos, dafür alles, was du für deine eigene Entscheidung brauchst: offene Preise, den kompletten Ablauf und unsere AGB. Sobald echte Kampagnen gelaufen sind, zeigen wir hier echte Ergebnisse.
Häufige Fragen
Was kostet das?
Für Restaurants nichts. Werbetreibende zahlen die Vergütung, die sie selbst festlegen, plus 15 % Servicegebühr, 1 € pro Restaurant und Umsatzsteuer. Alle Details stehen auf der Preisseite.
Bekomme ich Ärger mit Lieferando, Wolt oder Uber Eats?
Werbung für Lieferdienste, Lebensmittel-Lieferungen und Quick-Commerce ist bei uns nicht erlaubt, und Kampagnen, die solche Dienste erwähnen, prüfen wir von Hand. Deine eigenen Partnerbedingungen kennst nur du, schau sie dir bitte trotzdem an.
Woher weiß ich, dass wirklich verteilt wurde?
Auf Wunsch bekommst du für jedes Restaurant einen eigenen QR-Code und siehst live, wie oft er gescannt wird. Das Restaurant bestätigt jeden Schritt und wird erst bezahlt, wenn du die Verteilung bestätigt hast. Bei Zweifeln meldest du ein Problem.